So kannst du es nutzen

Starte mit der Art, wie du übst.

Ein Drummer, ein Klavierschüler, eine Lehrerin und eine Band brauchen nicht dieselbe Metronom-Erklärung. Diese Seiten trennen die häufigen Anwendungsfälle voneinander.

Solo-Üben

Nutze Erinnerungen, um dran zu bleiben, den Kalender, um dir Zeit zu nehmen, und Protokolle plus Heatmap, um zu sehen, ob die Woche wirklich stattgefunden hat.

Lehrer und Schüler

Speichere BPM, Taktart, Unterteilung und Starttempo als Preset, das Schüler nach der Stunde wieder öffnen können.

Probe und Auftritt

Speichere zuerst die Songtempi und ordne sie dann als Setlist, damit das nächste Tempo nicht auf der Bühne gesucht werden muss.

Verschiedene Instrumente

Drums brauchen Unterteilungen, Gitarre braucht Riffs und Akkordwechsel, Klavier braucht Stücktempi, Gesang und Tanz brauchen das Timing von Phrasen.

Ansichten für Üben, Unterricht, Probe und Bühne.

Erinnerungen, Kalender, Protokolle, Heatmap, Presets, Setlists und Wi-Fi-Sync lösen jeweils ein anderes Problem.

Tägliches Üben: mehr behalten als nur heute

Eine Erinnerung bringt dich zurück

Lokale Erinnerungen passen zu einer festen Übungszeit und lassen sich jederzeit ausschalten.

Der Kalender schützt die Zeit

Wenn Üben einen festen Platz im Tag braucht, können Kalendereinträge Zeit, Notizen und einen App-Link zusammenhalten.

Die Heatmap zeigt die Woche

Protokolle, Ziele und Heatmap zeigen, ob das Üben weiterlief, nicht nur, ob du heute den Klick geöffnet hast.

Unterrichten: gib Schülern etwas zum Öffnen

Weniger Zeit fürs Einrichten

BPM, Taktart, Unterteilung, Sound und Einzähler können schon bereit sein, bevor der Unterricht startet.

Ein Preset ist besser als eine vage Zahl

Schüler bekommen ein Metronom-Setup und nicht nur den Hinweis, langsam zu üben.

Die nächste Stunde hat einen Startpunkt

Erinnerungen, Kalendereinträge, Protokolle und Heatmap machen das Weiterarbeiten konkreter.

Auftritt: Reihenfolge ist wichtig

Setlists folgen der Show

Das nächste Songtempo steht schon in der Liste, bevor der Übergang da ist.

Die Liste sichern oder verschieben

Import und Export helfen vor der Probe, bei Gerätewechseln oder beim Teilen der Bühnenreihenfolge.

Bei Bedarf einen anderen Bildschirm nutzen

Apple Watch, visuelle Beats und Wi-Fi-Sync decken verschiedene Situationen im Proberaum und auf der Bühne ab.

Instrumente: Jedes bleibt anders hängen

Gitarre und Klavier brauchen oft Stufen

Riffs, Akkordwechsel, Tonleitern, Etüden und Stücke können jeweils ihr eigenes Tempo behalten.

Drums brauchen Unterteilungen

Viertel-, Achtel-, Triolen- und Sechzehntel-Unterteilungen machen Hasten, Schleppen und ungleichmäßige Schläge früher sichtbar.

Auch Gesang und Tanz brauchen BPM

Einsätze, Atmung, Counts, Warm-ups und das Tempo im Unterricht brauchen alle einen gleichmäßigen Puls.

Übungssystem

Erinnerungen, Kalender, Protokolle und Heatmap funktionieren zusammen am besten.

Der Klick deckt nur die Minuten ab, in denen er läuft. Üben braucht auch einen Start, eine Aufzeichnung und einen Weg zu wissen, wo morgen beginnt.

Vor dem Üben

Nutze Erinnerungen, um dran zu bleiben. Trag das Üben in den Kalender ein, wenn es eine feste Zeit braucht.

Während des Übens

Öffne ein Preset mit gespeichertem BPM, Taktart, Unterteilung, Sound und Übungstempi.

Nach dem Üben

Hinterlasse einen Eintrag, damit jüngstes Üben, Ziele und Heatmap wissen, dass es passiert ist.

Wähle den Anwendungsfall, der sich am ehesten richtig anfühlt.

Starte mit Solo-Üben, Unterrichten, Probe, Auftritt oder einer Instrumentenseite und speichere dann die Tempi, die du oft nutzt.